Zu sehen ist ein grün gefärbtes, stark gerastertes Foto, welches Hände und andere Gegenstände zeigt.

Peoples Tales: Rhine-Main Archipelago

Workshop 1: Deep Listening

Mai 2026
09
Sa
11:00 – 17:00

CoMoon e.V.

Mithilfe eines gezielten Open Calls und umfassender Recherche sucht der CoMoon e.V. Menschen, die Migrationserfahrungen auf dem Weg aus dem Östlichen Europa, Kaukasus und Zentralasien nach Deutschland mitbringen und derzeit in Hessen leben.

Im April 2026 wird an zwei intensiven Tagen einen geschützten Raum für das Zuhören und das Festhalten dieser vielschichtigen Lebensgeschichten geschaffen. Die Interviews werden nicht nur dokumentiert, sondern anschließend in verschiedene Formate übersetzt: Collagen, textile Arbeiten, Soundaufnahmen oder performative Elemente. Jede Geschichte wird ernst genommen und gleichzeitig als Teil eines größeren Narrativs über Migration, Identität und Zugehörigkeit verstanden. Die gehörten Geschichten werden archiviert.


Das Kollektiv de_colonialanguage, Ani Menua, Elena Malzew und Irina Denkmann vereinen Expertise aus Kunst, Aktivismus und Forschung zu PostOst. Sie arbeiten transkulturell mit diasporischen Communities und entwickeln Formate zwischen öffentlichem Raum, Vermittlung und künstlerischer Praxis.

Veranstaltungen dieser Reihe

Zu sehen ist ein grün gefärbtes, stark gerastertes Foto, welches Hände und andere Gegenstände zeigt.
Mai
09
Sa
11:00 – 17:00
Peoples Tales: Rhine-Main Archipelago
Workshop 1: Deep Listening
CoMoon e.V.
In einem geschützten Raum wird die Lebensgeschichte von Menschen aus Hessen mit Migrationserfahrung aus dem sogenannten Osten in Wort, Bild und Ton festgehalten.
Studierendenhaus Campus Bockenheim, Frankfurt am Main
Footer image