©Ute RitschelDemocratic Food
2026
Ute Ritschel
Essen auf künstlerische Weise zu gestalten, zu verändern und zu erklären ist Ziel der Eat-Art-Projekte und Performances. Es entstehen Essensbilder und Landschaften mit „essbaren“ und „nicht essbaren“ Materialien.
Durch Essen nehmen Menschen Kultur und kulturelle Identität wahr. Aus den mental maps entwickeln sich auf spielerische Art Landschaften und Serien einzelner Nahrungsmittel. Diese Methode gibt die Freiheit, Lebensmittel in einem neuen Kontext neu zu erfinden, ihre Bedeutung zu erfahren und mit ihren ästhetischen Möglichkeiten zu spielen. Mit regionalen Produzenten und vor Ort erstehen neue Serien, daraus wird ein Gesamtprojekt „demokratischer Essensaneignung“.