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Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

April
November 2026
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Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

Thinking Design

Im Rahmen der WDC 2026 veranstaltet das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik die Gesprächsreihe Thinking Design, die Gestaltung als einen komplexen Raum der ästhetischen und erkenntnisbildenden Praxis in den Blick nimmt.

Unter dem Titel werden interdisziplinäre Perspektiven aus Philosophie, Ästhetik, Kunst, Anthropologie, Informationsdesign, Soundforschung sowie kritischer Designpraxis zusammengeführt. Die Reihe thematisiert, wie Gestaltung Wahrnehmung prägt, wie sie Wissen generiert und wie sie kulturelle und gesellschaftliche Prozesse beeinflusst.

Library Talks

Bibliotheken sind Orte der ästhetischen Erfahrung: Orte, um sich in Texte und Medien zu vertiefen und durch die Regale zu streifen – auf der Suche nach dem glücklichen Zufall, der unerwarteten Entdeckung in der guten Nachbarschaft verwandter Bücher. Bibliotheken sind aber auch Orte der Begegnung, in denen Menschen aufeinandertreffen, physisch oder über die Grenzen von Ort und Zeit hinweg, inmitten einer Vielzahl an Medien, die sich dort finden lässt. Sie sind Treffpunkte, um Ideen auszutauschen über Dinge, die geschrieben, gelesen, gehört, gedacht oder gesehen wurden. In diesem Sinne soll hier in gemütlicher Runde über die Gedanken in den Regalen oder aber die Gedanken auf dem Weg dorthin gesprochen werden.


Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik erforscht, warum und wie Menschen Kunst erschaffen und sie aufführen, erleben und bewerten. Der Schwerpunkt des MPIEA liegt auf Musik, das Institut beschäftigt sich aber auch mit anderen zeitgebundenen Kunst-Domänen wie Tanz oder Film.

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